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Hauswasserautomat Gardenline

Liebe Leser. Zum aktuellen Zeitpunkt verfügt unser Portal leider noch nicht über Testberichte bzw. Produktdaten des Herstellers Gardenline. Wir sind bemüht, diese zeitnah nachzupflegen. Alternativ haben wir für Sie bau- und leistungsgleiche Modelle anderer Hersteller. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ein Hauswasserautomat ist immer dann sinnvoll, wenn durch einen Brunnen oder eine Zisterne viel Wasser zur Verfügung steht, das entweder für die Gartenbewässerung oder als Brauchwasser verwendet werden kann. Allerdings ist ein Hauswasserautomat nur für das Pumpen von klarem Wasser vorgesehen. Ein Hauswasserautomat besteht aus zwei wesentlichen Komponenten, der Pumpe und der Steuerungseinheit und den Anschlüssen für den Brunnen und die Wasserleitungen durch einen Schlauch. Die maximale Ansaughöhe liegt zwischen acht und neun Metern.

 

Hauswasserautomat Gardenline

Für die Nutzung von Wasser aus einem Brunnen oder einer Zisterne kommt der Hauswasserautomat Gardenline infrage. Bis zu 4600 Litern pro Stunde können mit dieser Anlage gepumpt werden. Mit einer Leistung von 1100 Watt baut die Pumpe einen Druck von 4,5 bar auf und erreicht eine maximale Förderhöhe von 45 Metern. Durch das Edelstahlgehäuse ist die Pumpe weitgehend vor Korrosion geschützt. Das elektronische Steuersystem sorgt für das automatische An- und Abschalten der Pumpe durch eine Wasserdruckmessung. Um Schäden bei einem Trockenlaufen zu verhindern, schaltet der Hauswasserautomat Gardenline die Pumpe automatisch ab, wenn kein Wasser in der Leitung ist. Der Hauswasserautomat Gardenline ist gut geeignet für die Gartenbewässerung und die Versorgung mit Brauchwasser im Haus. Aber auch zum Leerpumpen, Umwälzen und Abpumpen von klarem Grundwasser ist der Hauswasserautomat Gardenline ideal. Selbst Reinigungsarbeiten mit einem Wasserschlauch lassen sich gut mit dem Hauswasserautomaten Gardenline erledigen.

Installation und Wartung vom Hauswasserautomat Gardenline

Der Hauswasserautomat Gardenline ist einfach zu installieren. Ein geschützter Platz für die Pumpe und die elektronische Steuereinheit genügt. Die Pumpe wird an das Steuersystem angeschlossen und dann über einen Schlauch an die Gartenbewässerung oder an die Brauchwasserleitung im Haus verbunden. Der Schlauch, der zum Brunnen oder der Zisterne führt, sollte auf jeden Fall einen Filter oder ein feinmaschiges Sieb haben, um Schmutz zurückzuhalten, der die Pumpe beschädigen könnte. Der Filter oder das Sieb sollten regelmäßig gereinigt werden, um die Fördermenge zu gewährleisten. Bei einer Installation außerhalb des Hauses, wo die Temperaturen im Winter unter die Nullgradgrenze fallen, ist es wichtig die Pumpe im Winter abzubauen.