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Was bringt ein Hauswasserautomat mit Trinkwassernachspeisung?

Eine Trinkwassernachspeisung lässt sich für einen Hauswasserautomaten schlecht nutzen. Wenn man so etwas will, muss auf ein Hauswasserwerk zugegriffen werden. Dann lässt sich der Hauswasserautomat mit dem Hauswasserwerk zwecks Trinkwassernachspeichung nutzen. Ein Hauswasserautomat sitzt generell zwischen Zisterne und der Abnahmestelle. Durch die Ein- und Abschaltautomatik pumpt das Gerät nur bei Beadarf Wasser. Ist der Wasserstand zu niedrig greift der Trockenlaufschutz ein. Dadurch wird bewirkt, dass die Pumpe nicht „trocken“ läuft und dann selbsttätig abschaltet. Um soetwas bei einem Hauswasserwerk und Hauswasserautomaten zu verhindern verbinden viele Interessenten ihr Hauswasserwerk mit einer Trinkwassernachpeisung.Wird das Zisternenwasser für Gartenbewässerung benötigt, ist eine eigene Trinkwasserleitung mit einem Wasserhahn im Garten ausreichend. Für eine Gartenanlage ist eine Trinkwassernachspeisung unökonomisch. Will man das Regenwasser auch für den Betrieb der Toilettenspülung einsetzen oder für die Waschhmaschine, sollte das Regenwasser Standardausrüstung zur Nachspeisung sein. Die Nachspeisung einer Zisterne ist die bisher preisgünstigste Methode. Hierbei wird ein Schwimmerschalter direkt in der Zisterne verbaut. Bei einem niedrigen Wasserstand wird der Schalter für ein Magnetventil aktiviert. Dann fließt das Trinkwasser in einen separaten Pufferspeicher, wodurch dann die Pumpe das Wasser zur Versorgung der Geräte saugen kann. Die Trinkwassernachspeisung wird über Regenwasserzentralen-oder Regenwasser -Manager „gedrilled“.Weniger Trinkwasser wird bei der Nachspeisung in dem Pumpenschlauch verbraucht weil immer nur die benötigte Wassermenge nachgespeist wird. Bei länger anhaltenden Trockenperioden erfolgt kein wiederholter Sauerstoffeintrag der in die Zisterne gelangen könnte. Das verbliebene Restwasser kann kippen. Eine Verbindung der Trink-und Regenwasserleitung ist nach der DIN 1988 nicht gestattet weil eine potenzielle Vermischung ausgeschlossen sein muss. Der Abstand zwischen Trinkwasserzulaufrohr und Einlauftrichter müssen mindestens 22 mm, bzw. den zweifachen Durchmesser des Zulaufrohrs betragen. Der Einlauftrichter zwischen Wasserautomat und Hauswasserwerk muss so montiert werden, dass er höher liegt als die Tankoberkante um Rückstaus im Haus zu vermeiden.


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