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Welche Schadstoffe und Fremdkörper zieht der Filter eines Hauswasserautomaten heraus?

Feststoffe: Zuerst einmal werden grobe Verunreinigungen vom Filter des Hauswasserautomaten herausgefiltert. Dabei kann es sich um Vogelkot, Laub, Schmutz oder ähnliche Dinge handeln. Gerade bei einem Hausdach sammeln sich diese Stoffe sehr schnell in der Regenrinne. Gelangen diese in die Pumpe, so riskieren Sie, zumindest unnötige Zeit zu verbrauchen, um sich um die Störungsbehebung zu kümmern. Auch kleinere Schwebstoffe wie Sandteilchen hält der Filter eines Hauswasserautomaten zurück. Das ist beispielsweise bei der Wasserentnahme aus einem Gartenteich oft der Fall. Auch bei Zisternen oder Brunnen kann dieses vorkommen.

Trinkwasser aus einem Automaten: Wasser aus einem Gerät mit Feststofffilter ist noch nicht als Trinkwasser geeignet.In von sichtbaren Teilchen befreites Wasser kann immer noch gesundheitsschädliche Substanzen oder gar Keime enthalten. Diese muss der Filter des Hauswasserautomaten ebenso zurückhalten. Für diese Anforderungen wurden Filter entwickelt, die überweidend mit Aktivkohle arbeiten. Sie binden die betreffenden Stoffe an sich. Genutzt dabei wird ein feines Kohlegranulat. Je feiner das Granulat ist, desto gründlicher wird das Wasser gereinigt. Am Ende können Sie Nutzung eines Hauswasserautomaten mit Kohlefilter sehr sauberes und geschmacksneutrales Trinkwasser gewinnen. Es gibt darüber hinaus auch ein sogenanntes mikroskopisch feines Granulat, das noch etwas feiner ausfiltert und reinigt. Allgemein betrachtet, ist die Kohlefilterung nach wie vor sehr effizient.


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