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Wie kann man einen Hauswasserautomaten dämmen?

Was genau soll gedämmt werden?

Der Hauswasserautomat wurde erfunden, Regen- oder Brunnenwasser von außen in das hauseigene Leitungsnetz zu befördern. Dämmenswertes Warmwasser liefert er nicht. Das alles hört sich erst einmal recht einfach an. Dennoch können verschiedene Bereiche in Bezug auf bestimmte Ein- und Auswirkungen optimiert werden. Das betrifft den Schall und das Wetter.

Welche Bereiche sollten gedämmt werden?

In frostigen Jahreszeiten können Wasserleitungen, die außen verlegt wurden, einfrieren. Das betrifft vor allem fest installiere Hauswasserautomaten. Wenn die äußere Leitung einfriert, kommt im Haus nichts mehr an. Im schlimmsten Falle wird die Pumpe beschädigt. Dem können Sie mit einer Ummantelung der äußeren Wasserzufuhr entgegenwirken.
Oder bei fest installierten Hauswasserautomaten mit einer frostsicheren Verlegung unter der Geländeoberfläche. Bei Betonfundamenten beträgt diese beispielsweise 90 cm.
Ein weiterer Punkt ist der Schall und die Lärmbelästigung. Gerade Automaten springen sehr oft an und die Pumpe ist nicht gerade leise. In diesem Falle könnten Sie dafür sorgen, den Hauswasserautomaten möglichst weit von Ihrem Wohnbereich aufzustellen. Bei der zeitweisen Gartenbewässerung ist dies natürlich nicht so wichtig. Falls der Schall bei einer dauerhaften Versorgung des eigenen Leitungsnetzes jedoch unterdrückt werden soll, bieten sich Eierkartons an, mit denen man den Automaten umhüllt. Bereits in den 70er Jahren wurden damit Partykeller schallgedämmt.


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